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Erdbebenhilfe für Morelos und Puebla

Vertragsunterschrift mit Save the Children

Vertragsunterschrift mit Save the Children, © Deutsche Botschaft Mexiko-Stadt

22.11.2017 - Artikel

Im Nachgang zu den schweren Erdbeben im September 2017 leistet Deutschland zusammen mit der  Nichtregierungsorganisation Save the Children in den Bundesstaaten Puebla und Morelos humanitäre Hilfe in Höhe von rund 34.000 Euro für 3.800 Kinder und Jugendliche.

Im Nachgang zu den schweren Erdbeben im September 2017 leistet Deutschland zusammen mit der  Nichtregierungsorganisation Save the Children in den Bundesstaaten Puebla und Morelos humanitäre Hilfe in Höhe von rund 34.000 Euro für 3.800 Kinder und Jugendliche. Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Mexiko, Viktor Elbling, sagte beim Treffen mit Save the Children: „Die Erdbeben haben Mexiko schwer getroffen. Deutschland hilft, diese schwere Katastrophe zu bewältigen. Kinder sind besonders verletzlich und leiden sehr unter den Folgen der Erdbeben. Wir wollen diese Kinder dabei unterstützen, ihre Ängste zu verarbeiten und ihnen in ihrer schweren Situation Hoffnung geben.“

Das humanitäre Hilfsprojekt „Respuesta de Emergencia Terremoto Morelos y Puebla“  soll 3.800 von dem Erdbeben besonders schwer betroffene Kinder und Jugendliche in den Munizipien Huejotengo, Huepalcalco, Atlixco, Metepec und Tlapanalá mit psychosozialer Unterstützung dabei helfen, in die Normalität zurückzukehren. Durch die zerstörte Infrastruktur leiden die Menschen unter psychologischen Traumata und sind Infektionsgefahren ausgesetzt. Hygiene-Kits sowie Gesundheits- und Hygieneförderungsaktivitäten in Schulen sollen Infektionen verhindern. Darüber hinaus werden Wohnräume und Notunterkünfte geschaffen, um die Privatsphäre und Würde der Kinder wiederherzustellen und die Anfälligkeit für Krankheiten zu verringern.

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